Den Jungschiedsrichtern macht der Einsatz sichtlich Spaß
Was wären die Fußballvereine ohne Schiedsrichter? Man mag sich das kaum ausdenken. Insofern ist die Schiedsrichtergemeinschaft ständig auf der Suche nach gutem Nachwuchs. Talente müssen erkannt und gezielt gefördert werden. Dafür gibt es zwar keine Nachwuchsleistungszentren wie bei den Bundesligisten, aber es gibt ein strukturiertes Patensystem mit der Unterstützung älterer und erfahrener Schiedsrichter. Diese coachen regelrecht die Talente, zudem durchlaufen die Jungschiedsrichter eigene abgestimmte Schulungsprogramme. Da bleibt es nicht aus, daß schon mehrere Schiedsrichter und auch Schiedsrichterinnen auf den DFB-Listen stehen.
Der Novesia Cup ist für den Einsatz und die Schulung von Jungschiedsrichtern bestens geeignet. Das sieht auch der Schiedsrichterobmann des Kreises so, der sich diesbezüglich in einem offenen Brief geäußert hat.
„Der Kreisschiedsrichterausschuss des Kreises GV/NE ist sehr erfreut über die Austragung des Novesia Cups. Nach einjähriger Pause ist der Novesia Cup wieder fester Bestandteil der Nachwuchsförderung bei den Jungschiedsrichtern in unserem Kreis und das Highlight der Saison.
Das Turnier bietet unseren Nachwuchsschiedsrichtern die Chance sich zu präsentieren und Spiele von Mannschaften der Vereine zu leiten, die man normalerweise nur aus dem Fernsehen kennt.
Nach jeder Spielleitung bekommen die Gespanne im Feedbackgespräch eine genaue Analyse ihrer Leistungen dargelegt und sollten die Tipps und Ratschläge der Beobachter in den nächsten Spielen umsetzen. Der Novesia Cup bietet eine tolle Plattform, um unseren Nachwuchs zu fördern und auch gleichzeitig zu fordern.
Wir bedanken uns bei den Veranstaltern und begrüßen eine nachhaltige Durchführung des Turniers, das in unserem Kreis eine gute Tradition hat“.
Beobachtung mit Kamera – ein Coaching wie beim DFB